New York und weitere Städte Amerikas verpflichten Starbucks und McDonald's dazu, die Kalorien ihrer Gerichte und Getränke auszuweisen. Denn wer gleich sieht, dass der Browni in der Auslage mit 420 Kalorien zu Buche schlägt, kauft ihn vielleicht nicht. Nach einer Studie der Stanford-Universität 2008 nahmen Starbucks-Kunden, die über die Kalorienmenge aufgeklärt waren, sechs Prozent weniger Kalorien pro Bestellung zu sich. Die Kunden merkten sich die Kalorien-Angaben und kauften auch in Filialen ohne Kalorientafeln gesündere Produkte.