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44 Fragen zum Thema Abnehmen

Seit 30 Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema „gesund essen, abnehmen - und fröhlich dabei bleiben“. Ich habe Ernährungswissenschaften studiert - und den Menschen. Es gibt so viele Fragen, die man mir stellt. Und diese habe ich nun mal zusammen getragen. Die wichtigsten. Hier lesen Sie schon Mal 44 ...

333 Antworten und bald noch viel mehr finden Sie im stets wachsenden E-Book "Gibt es Minuskalorien? einfach abnehmen mit Marion Grillparzer". Antworten auf Fragen wie: Wer braucht Eiweißpulver? Gibt es einen guten homöopathischen Abnehmhelfer? Wie viel Glukose verbrennt das Hirn? Was versteht man unter Insulinresistenz? Warum macht Hungern dick? Wie macht die Schokolade schlank? Wie viele Kartoffeln verträgt die Hüfte? Was gehört in den morgendlichen Fatburner-Cocktail ... Kann eine Lebensmittelunverträglichkeit dick machen? Das dauert noch ein paar Tage - und dann ist es fertig! Bis dahin können Sie sich hier schon mal einlesen!

Viel Spaß!

Macht die Abendkalorie dicker?

Es kommt nicht darauf an, wie viele Kalorien man abends isst, sondern was man auf dem Teller hat.

  • Kohlenhydrate kombiniert mit Fett, also Knödel mit Braten, Nudeln mit Sahnesauce, Brot mit Wurst, Bratkartoffeln mit Lammkeule, Pizza ... kann man sich gedanklich gleich auf die Hüften kleben.
  • Gemüse und Eiweiß machen schlank im Schlaf, wie: Thaisuppe mit Huhn, Gemüsepfanne mit Spiegelei, Doradenfilets, Lachs mit Mangold ...
  • Aber auch die abendliche Kohlenhydrat-Lust muss nicht auf der Hüfte landen. Man kann auch ruhig Mal einen großen Berg Pasta verschlingen – ohne dass morgens die Waage erschrickt, wenn man das Ganze nicht mit tierisch viel Fett kombiniert, sondern mit pflanzlichem Öl und magerem Eiweiß. Darum macht auch ein riesiger Teller Pasta mit Olivenöl und Garnelen nicht dick.

Warum muss ich essen um abzunehmen?

Erst wenn der Körper merkt, dass er das bekommt, was er braucht, jede Fettsäure, jeden Eiweißbaustein, jedes Vitamin, jeden Pflanzenstoff, der für ihn lebenswichtig ist, dann gibt er auch her, was er nicht braucht: überflüssiges Fett. Und: Jedes Hungergefühl aktiviert unsere immer noch vorhandenen Eiszeit-Gene, die sagen: Hilfe Notzeit, Fett bunkern!

Warum macht die GLYX-Diät glücklich?

Erstens: Weil Essen an und für sich glücklich macht, zufrieden und fit. Wenn man keine Angst vor dem Essen hat – und das Richtige isst. Hungern macht nicht glücklich, Angst vor dem Cholesterin im Ei, der Kalorie im Eis auch nicht. Kennt jeder. Zweitens: Weil Essen nicht nur den Körper mit Nährstoffen versorgt, sondern auch Baustoffe für Gefühle liefert. Für Fröhlichkeit. Kleines Beispiel: In Fisch steckt DHA-Fett. Das regt die Bildung von Serotonin an, dem körpereigenen Botenstoff für Glücksgefühle. Menschen mit niedrigen DHA-Spiegeln sind depressiv. Oder, wenn Sie Eiweiß mit Kohlenhydraten kombinieren, Garnelen mit Naturreis, Joghurt mit Obst, bastelt sich das Gehirn belebende Botenstoffe Dopamin und Norepinephrin. Stoffe, die motivieren, munter und gut drauf machen. Das passiert nicht, wenn Sie nur Kohlenhydrate essen (Brot, Nudeln, Süßes) oder nur Eiweiß essen (Fisch, Geflügel, Milchprodukte, Hülsenfrüchte).

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